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Tuesday 6 december 2 06 /12 /Dez. 11:17

Liebe Besucher von betrug.over-blog.de,

Vielleicht haben Sie ja die Sendung von SternTV beim Sender RTL gesehen, wenn nicht, hier eine Aufklärung bzw. Information über die skrupellose Abzockerei der Commerzbank.

Ich wollte meinen Ohren nicht so richtig trauen, als ich diesen Bericht gehört habe. Da sprechen Banken von ihrer hohen Seriosität Ihrer Kunden gegenüber und in Wirklichkeit, steckt eine skrupellose Kunden Abzockerei dahinter, die so hinterhältig ist, dass man seine Wut nicht mehr in Worten ausdrücken kann.

Was genau hatte die Commerzbank angestellt?

Heraus kam die ganze Angelegenheit, als eine 91-jährige Frau ihren ganzen Mut zusammennahm und die Commerzbank vor Gericht gezogen hat. 40 Jahre lang hatte sie der Commerzbank vertraut. Klar, nach einer solch langen Zusammenarbeit vertraut man seiner Bank eigentlich blind. So sollte es ja auch sein - im Normalfall. Schließlich ist es ja die Bank meines Vertrauens. So zumindest dachte auch die 91-jährige Frau.
 Die Commerzbank, wie es jetzt erst durch diese Frau an die Öffentlichkeit kam, hat über Jahre hinweg ihren Kunden Anlage-Fonds aufgedrängt, die in Wirklichkeit, keinen "Pfifferling" Wert waren. Oder aber erst nach vielen Jahren wieder zur Verfügung standen. Hierzu muss betont werden, dass die Commerzbank vornehmlich Kunden auswählten, die schon ein höheres Alter hatten oder durch die Kenntnisse der Sachbearbeiter wussten, welche Kunden Naivität an den Tag legten. Naivität, die den Sachbearbeitern durch den persönlichen Kontakt mit den entsprechenden Kunden bekannt war.
Auch in explizit schriftlich vermerkten Dokumenten, erklärten Kunden, dass Sie keinerlei Risiko Anlagen möchten, ignorierte die Commerzbank schlichtweg. Commerzbank-Mitarbeiter versprachen den gutgläubigen Kunden, dass selbstverständlich alles so gehandhabt wird, wie es gewünscht wird. Und diese Kunden vertrauten natürlich diesen Aussagen und unterschrieben die entsprechenden Verträge - leider ohne die klein gedruckten Bereiche zu lesen. Das war natürlich ein fataler Fehler, den die Kunden teuer bezahlen müssen.

Commerzbank Mitarbeiter packen aus

Früher, bei der Commerzbank beschäftige Mitarbeiter, die nicht mehr "hinterm Berg" halten wollten, haben zwar versteckt, aber dennoch mittlerweile über die Arbeitsweise der Commerzbank ausgepackt. So gibt es zum Beispiel so genannte
"<b>AD-Termine</b>". AD bedeutet nichts anderes, wie <b>A=Alt (und) D=Dumm</b>. Ja, verehrte Leserinnen und Leser, das ist tatsächlich so. Das Kürzel "AD" ist natürlich auf die entsprechenden Kunden bezogen.

Im Fall der 91-jährigen Kundin:
Um noch einmal auf diesen speziellen Fall einzugehen. Immer wenn eine Anlage frei wurde, ist eine neue Sparmöglichkeit eröffnet worden. Dieses Mal ging es um Schifffonds. Dies wurde der Kundin selbstverständlich nur kurz nebenbei in einer leisen Lautstärke erwähnt. Dazu muss betont werden, dass diese Frau, schwerst behindert ist. Da diese Kundin aber im Krankenhaus lag, kam die Sachbearbeiterin sogar zu ihr ins Krankenhaus, in dem sie aus gesundheitlichen Gründen lag. Dass es sich hier um einen Schiffsfond handelte, wurde dieser Frau nur kurz und knapp in entsprechend leiser Lautstärke erwähnt. Den Ablauf dieses Vertrags hätte diese Frau vermutlich niemals erlebt, da er auf mehrere Jahre festgelegt wurde. Sie wäre weit etwa 120 Jahre gewesen, bis sie wieder an Ihr Vermögen gekommen wäre.

Viele Tausend Anleger wurden betrogen
Wie bekannt wurde, handelt es sich um ca. 17.000 Anleger, die durch diese Bangster betrogen worden sind und ihr Geld wohl nie wieder sehen werden. Übrigens, "Bangster" ist der Fachbegriff für Bank-Abzocker, also Bankangestellte, die Kunden auf hinterhältige Weise versuchen hereinzulegen.

Wie mittlerweile bekannt wurde, arbeitet nicht nur die Commerzbank auf eine solch skrupellose Weise. Auch andere Banken, wie zum Beispiel die Sparkasse, erarbeitet sich auf solche oder ähnliche Weise ihr Vermögen.

Welcher Bank kann überhaupt noch vertraut werden?

Wenn solche Machenschaften bekannt werden, dann kann man sich wirklich nur noch fragen "<b>welcher Bank kann noch vertraut werden?</b>".
Und wenn dann noch bekannt wird, dass durch Risiko-Geschäfte der Banken Milliarden Verluste entstehen und wir, die Bürger, dafür geradestehen müssen, dann fehlen einem die Worte.

Liebe Leser,

Ich kann Sie wirklich immer nur ausdrücklich darauf hinweisen, egal welchen Vertrag Sie unterschreiben: Bitte lesen Sie sich immer die allgemeinen Geschäftsbedingungen genau durch. Ganz wichtig ist es, die gesonderten Bereiche, die speziell in klein gedruckter Schrift gehalten werden, aufmerksam zu lesen. Vergessen Sie das niemals - auch wenn es Ihnen lästig erscheint. Gerade diese Bereiche enthalten sehr wichtige Informationen für Sie, die nicht im normal lesbaren Bereich veröffentlicht werden. Nehmen Sie sich diese Zeit und wenn Sie den Inhalt nicht verstehen, dann fragen Sie explizit bei der entsprechenden Firma nach, was mit bestimmten Begriffen gemeint ist und lassen Sie sich das noch einmal schriftlich geben. Aber in der Form, dass alles in verständlichen Sätzen festgehalten ist.

Denken Sie auch immer daran: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Auch bei langjähriger Zusammenarbeit - gerade bei Banken.

Ein Video, auf die Commerzbank bezogen.
http://www.youtube.com/watch?v=8xOqZFbmGPg

Lieben Grüße
Manfred Dietrich 

von Betrug
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Tuesday 6 december 2 06 /12 /Dez. 11:09

Hallo und guten Tag, liebe Besucher von betrug.over-blog.de.

Heute habe ich etwas für Sie - die alljährliche Heizkosten-Abrechnung. Ärgern Sie sich auch jedes Jahr darüber, wenn Sie wieder einmal nachzahlen dürfen, anstatt Geld zurückbekommen?
Das kann ich sehr gut verstehen.
Der "Witz" an der Sache ist, dass im Normalfall vermutlich mehr Endverbraucher Geld zurück erhalten sollten, anstatt nachzahlen zu müssen.

Weshalb sollten viele Endverbraucher noch Geld von ihren örtlichen Stadtwerken erhalten?

In diesem Fall gehe ich von meinem Erlebnis aus.
Ich habe vor Kurzem am Wochenende den Notdienst unseres Vermieters, der GBG Mannheim angerufen, weil ich keine Wärme in meine Wohnung bekam. Fast alle 5 Zentralheizungskörper waren total kalt - bis auf einen - der wurde lauwarm. Selbst das Entlüften an einem der kalten Heizungskörper für den ich einen Schlüssel hatte, brachte kein positives Ergebnis. Alle Heizkörper waren voll auf aufgedreht.

Der Notdienst-Techniker kam und schaute sich alle Heizkörper an und entlüftete sie. Bei 2 Heizkörpern strömte jede Menge Luft heraus. Aber selbst das brachte nichts. Daraufhin kontrollierte der Techniker noch mehrere etwas dickere Rohre, von denen ich gar nichts wusste - die waren hinter einer Wand versteckt. Aus diesen Rohren strömte auch jede Menge Luft heraus. Ich konnte das kaum glauben. Aber - der Techniker war immer noch nicht zufrieden. Er ging nun in den Keller, in dem der große Wassertank steht. Nach etwa 30 Minuten kam er wieder in meine Wohnung zurück. Nebenbei erwähnt, ich wohne in einem 4-Etagen-Wohnblock, ganz oben. Er erzählte mir dann, dass er auch dort alle Rohre entlüften hat und dem Tank jede Menge Wasser zuführen musste. So etwas habe er noch nie erlebt, meinte er. Er ging dann noch einmal zu diesen Rohren, die ich bisher noch nicht entdeckt hatte, entlüftete diese noch einmal - und wieder strömte jede Menge Luft heraus. Kurz darauf - oh, welch ein Wunder - wurden alle Heizkörper so heiß, dass ich sie fast nicht mehr berühren konnte.

Die Auskunft des Technikers mir gegenüber

Sehr gerne machen so manche Techniker nur die Arbeit, die sie verrichten müssen - aber auch nicht mehr. Also gerade das Nötigste. Deshalb braucht sich auch niemand wundern, warum selbst bei voll aufgedrehter Heizungskörpern nur minimale - wenn überhaupt - Wärme aus den Heizkörpern ausströmt.
Auf die Frage von mir, weshalb nur bei mir die Heizkörper kalt waren, nicht aber bei meinen Nachbarn in den unteren Etagen, gab er mir eine plausible Erklärung. Die Luft wird durch das Wasser in den Rohren immer bis ans äußerste Ende einer Leitung gedrückt. Und da ich also der Letzte bin - in der vierten Etage wohnend -, sammelt sich also alle Luft in meinen Heizkörpern, respektive den Heizungsrohren.

Verehrte betroffene Endverbraucher,

wenn auch bei ihnen die Heizung nicht genügend Wärme erbringt, genieren Sie sich nicht, dem Techniker auf die Finger zu schauen und wenn es sein muss, ihn freundlich darauf hinzuweisen, dass auch im Keller Arbeit auf ihn warte. Es ist Ihr Geld.
Ob die Heizungskörper richtig heiß oder auch nur lauwarm werden, die Flüssigkeit im Heizungs-Thermostat nimmt trotzdem ab. Sie müssen nicht für etwas bezahlen, für das Sie keine Leistung erhalten. Zumindest können Sie ihrem örtlichen Anbieter sozusagen die "Pistole auf die Brust setzen" und fordern, dass Ihre Heizung einwandfrei funktioniert oder Sie melden Preisminderung an.

Informieren Sie sich auch beim auch beim http://verbraucherschutz.de/ über Ihre rechtlichen Möglichkeiten. Es ist in vielen Fällen eindeutig erwiesen, dass Verbraucher oftmals zu viel bezahlen und zu wenig Leistung erhalten.
Leider ist es aber so, dass viele Verbraucher sich nicht auskennen und sich dadurch nicht zu wehren wissen. So ging es bisher auch mir. 

von Betrug
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Wednesday 2 november 3 02 /11 /Nov. 11:05

 Liebe Leser/innen,

Wissen Sie, woran erkennbar ist, dass die Vorweihnachtszeit wieder begonnen hat? Sie werden jetzt bestimmt denken, ich mache Spaß. Nein, dem ist wirklich so. Hacker werden so langsam aber sicher wieder aktiver. Und wissen Sie woran das zu merken ist? An den berühmten E-Mail Spielchen, die sie jetzt wieder beginnen. Hacker verschicken sogenannten Phishing, der sehr gefährlich sein kann, wenn Sie nicht aufpassen. Nebenbei bemerkt: Hacker sind das ganze Jahr über aktiv, aber zur Weihnachtszeit ganz besonders.

Was sind Hacker?

Hacker sind einfach ausgedrückt Betrüger, die ihr Unwesen in den verschiedensten Formen über das Internet betreiben. Das Ziel ist in der Hauptsächlichkeit, an das Geld anderer Menschen zu kommen. Egal in welcher Form.

Was ist Phishing?

Phishing ist eine besondere Art der E-Mail-Verschickung. Sie sind deshalb besonders gefährlich, weil der Inhalt täuschend echt von Firmeninhalten ist.
Wenn Sie hier nicht aufpassen, dann kann es Ihnen passieren, dass Ihr Konto leer geräumt wird.

Angriff auf Amazon durch Phishing.

Diese E-Mail erhielt ich gestern.
Auffallend ist schon der erste Teil des Textinhaltes, der teilweise aus Html besteht. Schon alleine das ist auffällig. Teilweise habe ich die Text mit roter Schriftfarbe markiert, damit Sie erkennen können, dass hier etwas nicht stimmen kann.
Die angegebene kostenlose Telefonnummer hab eich überprüft und stimmt.
Von der Amazon Hotline erhielt ich dann die E-Mail-Adresse stop-spoofing@amzon.com damit ich diese E-Mail bitte dorthin weiterleiten möchte. Ich gehe mal davon aus, dass die Adresse stimmt, denn ich bekam auch eine Rückmeldung - allerdings in englisch.

Von: info@amazon.de
Betreff: Wichtige Mitteilung zu Ihrem Kundenkonto! 05.10.2011

Hier der ein Teil des Textinhaltes.
---
<font color="#ff0000"><b> #AOLMsgPart_2_66496d98-2b5c-4d14-888e-6bd1828219bc td{color: black;} #AOLMsgPart_2_66496d98-2b5c-4d14-888e-6bd1828219bc HR { background-color: #cccccc; border: 0; color: #cccccc; height: 1px; } !!!


 05.10.2011
Sehr geehrter Amazon-Kunde, sehr geehrte Amazon-Kundin,

 Wir brauchen Ihre Hilfe Amazon.de.  Unser Sicherheitssystem hat einen Fremdzugriff oder eine Adressänderung in Ihrem Account festgestellt, Da unser System stets auf die Kundensicherheit bedacht ist, wurde Ihr Account zeitweise deaktiviert.
Dies sind Sicherheitsmaßnahmen um Fremde Bestellungen oder Ähnlichem vorzubeugen.
 Sie können Ihren Account wieder Aktivieren dazu ist eine kurze Verifizierung Ihrer Daten erforderlich. Hierfür ist lediglich ein Login unter:</b></font>

An dieser Stelle ist ein Link, den ich aus Sicherheitsgründen nicht eingegeben habe.
<font color="#ff0000"><b> Nötig, um Ihren Amazon - Account zu reaktivieren und dauerhaft Freizuschalten.

Ihr Account bleibt bis zu 7 Tagen deaktiviert.Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es aufgrund erhöhter Sicherheitsmaßnahmen derzeit zu Einschränkungen kommen kann. Sollten Sie noch Fragen haben kontaktieren Sie unser Service-Center </b></font>

unter : info@amazon.de / Tel. 0800-3 63 84 69

<font color="#ff0000"><b>Wir bitten um Ihr Verständnis und bedanken uns für Ihr Vertrauen.
Mit freundlichen Grüßen</b></font>

AMAZON-Kundenservice
Amazon EU S.a.r.l.
5, Rue Plaetis
2338 Luxemburg
------

Liebe Leser/innen

Wenn Sie eine solche E-Mail erhalten, dann behandeln Sie diese bitte mit allergrößter Vorsicht. Am besten ist es, sie löschen diese sofort.
Würden Sie auf den Link klicken, müssten Sie Ihre Daten eingeben und schon ist es passiert. Der Empfänger kann nun auf Ihre Kosten einkaufen.

Phisihing lässt den Hacker Weihnachtsumsatz steigen

Von solchen E-Mails werden Sie eventuell jede Menge erhalten, gerade jetzt zu Beginn der Vorweihnachtszeit. Seien Sie als ganz besonders vorsichtig. Es ist nicht nur Amazon davon betroffen, sondern alle möglichen Firmen aus den verschiedensten Bereichen, bei denen Sie möglicherweise registriert sind. Auch von angeblichen Banken werden Sie möglicherweise solche Benachrichtigungen erhalten. Also bitte - <font color="#ff0000"><b> AUGEN AUF!!</b></font>

Vermerk an Internetanfänger und Lesefaule

Bitte entschuldigen Sie, dass ich den Ausdruck "Lesefaul" benutze, aber es ist wirklich so. Ich möchte damit niemanden beleidigen, aber es ist einfach eine Tatsache. Ich komme auf "Lesefaul", weil ich seit vielen Jahren einen Chat betreibe und immer wieder zu hören bekomme. "Ich bin nun mal zu faul zum Lesen." Wer zu faul zum lesen ist, braucht sich nicht zu wundern, wenn er/sie in Schwierigkeiten kommt.
Ich verbinde aber keinesfalls Lesefaule Menschen mit Internetneulingen.

Hacker könnten niemals so viel Erfolg haben, wenn so manche Internetnutzer besser und vor allem aufmerksamer lesen würden. Deshalb an die Betroffenen: Bitte lesen Sie in einem Vertrag oder einem Dokument alles genau durch, auch wenn der Inhalt noch so groß ist. Vor allem immer den klein gedruckten Inhalt. Hier sind prinzipiell alle wichtigen Details zu Begriffen aufgeführt, die im normal lesbaren Bereich mit einem oder mehreren Sternchen bzw. einer kleinen Zahl markiert sind.
Unterlassen Sie das, kann es im Bedarfsfall sehr unangenehm für Sie, den Lesefaulen, werden.

Benutzer-Daten abspeichern

Begehen Sie niemals den Fehler Ihre Benutzerdaten auf Ihrem PC abzuspeichern. Auch diese können durch unberechtigte Personen ausgelesen und missbraucht werden. Die negativen Folgen können ein ungeahntes Ausmaß erreichen. Vor allem beim Online-Banking.

 

Liebe Grüße

Manfred Dietrich
 

von Betrug
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Tuesday 11 october 2 11 /10 /Okt. 16:27

Hallo und guten Tag, liebe Besucher von betrug.over-blog.de.
Wieder einmal darf ich Sie mit einer Masche des Online-Banking-Betruges bekannt machen. Manche von Ihnen ist diese Masche vielleicht schon bekannt, anderen noch nicht. Aber - Sie wissen ja, Hacker schlafen niemals. Vor allem dann nicht, wenn sie merken, dass sie wieder an leicht verdientes Geld kommen können. Geld, das ihnen allerdings nicht gehört. Das allerdings interessiert Hacker ja bekanntlich nicht.

 

Zwischendrin mal eine kurze Aufklärung, was sogenannte Hacker eigentlich sind.
Sogenannte Hacker werden Menschen genannt, die sich dazu berufen fühlen, anderen Computer/Internetnutzern schaden zuzufügen. Hierbei interessiert es diese Menschen absolut nicht, ob und in welcher Art anderen Menschen dadurch Schaden zugefügt wird. Sei es in finanzieller, wie auch existenzieller Hinsicht. Es sind ganz einfach ausgedrückt rücksichtslose Computer-Freaks, denen es einfach nur Spaß macht, Viren, Trojaner und sonstige Spyware zu entwickeln. Diese schicken sie dann auf die Computer unbekannter Menschen. Und da Hacker genau wissen, dass es sehr viele Menschen gibt, die sich mit den Gefahren des Internets überhaupt nicht auskennen, haben sie meist ein sehr leichtes Spiel.

 

Doch zurück, zu der nicht ganz, aber doch relativ neuen Art der Hacker, an fremdes Geld zu kommen.
Es gibt ja viele Aufforderungs-Arten von Hackern, wie sie die unerfahrenen Online-Banking-Nutzer dazu bringen, ihre Tans unnötig zu verbrauchen. Denn diese sind ja das wichtigste Werkzeug für sie. Ohne Eingabe der Tan kann nun mal keine Überweisung über das Online-Banking getätigt werden.
Der Betrug am Online-Banking nimmt trotz immer wieder aufklärender Berichte, vermehrt zu. Die Statistiken zeigen es immer wieder.

In unserem heutigen Fall geht es um eine "versehentliche Gutschrift" auf das Konto des zu betrügenden Online-Banking-Nutzers. Nichts Schlimmes ahnend - es kann ja mal passieren - überweist der Betroffene dann den Betrag, per vorgedruckter Überweisungsvorlage, die er mittels der falschen Software erhalten hat. Diese Software zeigt dem Betroffenen wirklich den angeblichen Kontostand inclusive der angeblich, irrtümlichen Gutschrift an. Der Bankkunde überweist nun den Betrag mittels der Tan und schon hat er den Hacker um den Betrag X reicher gemacht. Die Bank ist in diesem Fall machtlos, da die eingegebene Tan richtig ist und somit im Normalfall gezwungen ist, diese Überweisung auszuführen.
 

Die einzige Ausnahme, dass die Überweisung nicht ausgeführt werden würde, wäre, wenn das Konto ein sogenanntes Guthaben-Konto ist und der wirkliche Kontostand sich zum Beispiel sehr nahe dem 00,00-Euro-Stand befindet. Hier hat der Hacker dann verloren. Die Überweisung wird bei einem Guthabenkonto nicht mehr ausgeführt, sollte das Konto dadurch in den Minus-Bereich kommen. Die verbrauchte Tan ist zwar nicht mehr gültig, aber dies spielt ja keine Rolle. Die Hauptsache ist, dass die Überweisung nicht mehr ausgeführt wird.

 

Wie können Sie, lieber Besucher, sich vor einem solchen Betrug schützen?
Hierfür gibt es mehrere Tipps.
 

1. Es gibt Antiviren-Programme aus dem Internet herunterzuladen. Teils sind diese Software-Programme kostenlos, teils auch kostenpflichtig. Recherchieren Sie über das Internet. Nehmen Sie sich dazu eine Suchmaschine wie zum Beispiel Google zu Hilfe und geben Sie dazu die Wortkombination "Antivirenprogramm Test" ein. Diese Vergleichsseiten, die Ihnen angeboten werden, geben aber nur die Meinungen der Nutzer der entsprechenden Software ab.

Hier mal zwei dieser Vergleichsseiten http://www.virenscanner-vergleich.de/?src=11&medium=2&campaign=1&group=2&kw=antivirenprogramm%20test&ad=3&_$ja=cgid:1585880019|tsid:30638|cid:39772359|lid:846283333|nw:search|crid:4667877549|bku:1 oder http://www.antivirus-programme-test.de/?kw=antivirenprogramm%20test&match_kw=1&campaign=2&network_type=2&network=1&ad_group=12&ad_text=48&lp_pool_id=6&_$ja=cgid:1992070434|tsid:30607|cid:57186354|lid:846283333|nw:search|crid:5879269434|bku:1. Selbstverständlich können Sie auch mehrere Vergleichsseiten aufrufen. Es gibt jede Menge davon. Wichtig ist, dass Sie selbst testen, welches der angebotenen Antiviren-Programme Ihnen die besten Ergebnisse liefert. Es nutzt Ihnen allerdings nicht viel, wenn Sie diese Programme nur installieren. Sie müssen sie auch noch entsprechend einstellen. Sollten Sie sich damit nicht auskennen, erhalten sie in diversen Foren immer wieder Hilfe.
 

2. Lassen Sie größte Vorsicht vor unbekannten E-Mails, die Sie erhalten walten. Am besten ist es, solche E-Mails erst gar nicht zu lesen, sondern gleich zu löschen. Anhänge von E-Mails, wie Bilder nur vor dem Öffnen der Bilder erst mit einem Antiviren-Programm prüfen. Bilder stellen die größte Gefahr für Viren dar.
 

3. Sollten Sie ein Freund von Speichern ihrer Daten sein, weil Sie möglicherweise - salopp ausgedrückt - zu faul sind, jedes Mal ihre Daten einzugeben. Dies sollten Sie auf keinen Fall in Bezug auf das Online-Banking machen. Hier geht es wirklich um die Vorbeugung zu Ihrer Sicherheit - vergessen Sie das niemals.
 

4. Heben Sie Geld am Automat ab, achten Sie peinlich genau darauf, dass Sie niemand beobachtet. Drehen Sie sich wirklich auffällig um, wenn Sie am Automat stehen. Vergewissern Sie sich, dass niemand in Ihrer unmittelbaren Nähe steht. Zum Eingeben Ihrer Geheimzahl am Automat stellen Sie sich ganz dicht an den Geld-Automaten, damit Ihnen niemand über die Schulter schauen kann. Haben Sie das Gefühl, dass Ihnen jemand zu nahe steht, genieren Sie sich nicht, diese Person zu bitten mehr Abstand zu nehmen - mindestens zwei Meter. Sollte die Person nicht reagieren, wiederholen Sie Ihre Bitte lauter. Meist schreckt das dann die Person ab und folgt Ihrer höflichen Aufforderung.

 

Liebe Grüße
Manfred Dietrich 

von Betrug
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Wednesday 28 september 3 28 /09 /Sept. 10:19

Liebe Besucher von betrug.over-blog.de

Sehr häufig habe ich schon über verschiedene Betrugsverdachtsfälle berichtet. Und leider gibt es immer wieder neue Fälle. Die Statistik beweist es leider immer wieder. Ihnen ist es bestimmt auch nicht unbekannt, dass selbst bei Telefonnummern ein großes Betrugspotenzial existiert.

Kostenlose Rufnummer

Eigentlich ist es selbst jedem Kind bekannt, dass Rufnummern beginnend mit 0800 prinzipiell kostenlos sind. Hierfür bedarf es noch nicht einmal einer Telefonflatrate. Hierbei spielt es auch keinerlei Rolle, ob sich der Anbieter innerhalb Deutschlands oder im Ausland befindet. Das heißt, ob die erste Zahl eine 0 und danach die Zahl 8 kommt oder die ersten beiden Zahlen aus jeweils einer 0 und danach erst die Zahl 8 kommt, spielt keine Rolle.

Leider kommt es manchmal anders, wie man denkt.
Jetzt ist es doch tatsächlich auch schon soweit gekommen, dass selbst bei diesen kostenlosen Rufnummern Schindluder betrieben wird. Vor einigen Tagen erhielt ich wieder einmal eine Spam-E-Mail von "Frida". Im Betreff: "Fantastische Spiele für eine tolle Zeit." So unglaublich es auch klingt. Die angegebene Rufnummer ist wie ersichtlich - 0800 - eine kostenlose Rufnummer. Aus Sicherheitsgründen gebe ich nur den Beginn der Nummer bekannt. Darunter steht in klein gedruckter Schrift - kostenpflichtig. Ich möchte nicht wissen, was passiert, wenn diese Rufnummer gewählt wird. Ich selbst habe es tunlichst unterlassen, diese Nummer zu wählen. Selbst wenn ich für Sie, liebe Leser, gerne experimentiere, aber in diesem Fall werde ich dies nicht tun.

Die E-Mail ist eine Information für eine Casino Seite.
In dem Bild selbst ist ein Button, der anklickbar ist. Klickt man darauf, erhält man eine exe-Datei für Seite herunterzuladen. Die Datei nennt sich "SetupCa". Auch diesen Dateinamen habe ich absichtlich nicht ausgeschrieben. Wer weiß, welcher Virus oder sonstiges Ungetüm sich hinter dieser exe-Datei verbirgt. Laut Quelltext der Webseite stammt sie aus der Ukraine.

Meine dringende Empfehlung an Sie, liebe Besucher.
Sollten auch Sie eine solche E-Mail erhalten, vermeiden Sie es, eine solche kostenlose Rufnummer anzurufen, es könnten mit Sicherheit recht teure Telefonkosten entstehen. Genauso wenig sollten Sie den Button oder sonstige Verlinkungen, egal wie sie dargestellt werden, auf einer solchen Webseite anklicken. Es könnte sich sehr nachteilig für Ihr Betriebssystem auswirken. Denken Sie immer daran, dass 0800 Rufnummern immer kostenlos sind. Alleine die Bemerkung, dass diese kostenpflichtig ist, zeigt schon Betrug an.

Liebe Grüße
Manfred Dietrich 

von Betrug
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