Geldwäsche - Trickbetrüger Teil 1

Veröffentlicht auf von betrug.over-blog.de

Gleich mal vorneweg bemerkt:

Dieser Bericht und Ratgeber ist eigentlich für Menschen gedacht, die eher vorurteilslos sind. Aber alle Menschen können hier lernen.

Immer wieder stellt man sichdie Frage, warum es Menschen geben muss, für die es eine Art Selbstbefriedigung ist, wenn sie anderen Menschen Schaden zufügen können. Warum muss ein nicht so erfahrener Mensch dafür büßen, nur weil er in bestimmten Bereichen nicht so bewandert ist? Ist denn der Mensch wirklich (fast) immer nur auf seinen eigenen Vorteil besessen?

Und wieder einmal mehr schlägt die Mafia zu. Grausam und ohne Gnade. Die Mafia, gierig nach dem Papier, das sich Geld nennt. Hierbei interessiert es die Mafia, also das organisierte Verbrechen in keiner Wiese, wie es dem Geschädigten geht, geschweige denn, ob er den Schaden, den er zugefügt bekommen hat, überlebt.

Noch schlimmer - unsere Politiker sind (angeblich) dagegen machtlos. Warum, fragen Sie sich bestimmt? Weil das organisierte Verbrechen (die Mafia) aus nicht EU (Europäische Union) Staaten sein verbrecherisches Handeln ausüben kann, ohne dafür bestraft zu werden. Auch, weil kein Auslieferungsabkommen unter den betroffenen Ländern besteht.

Hier in Deutschland wird der Mensch, der auf den Trick hereingefallen ist, bestraft und die Mafia, wie zum Beispiel von Chile aus agierend, lacht darüber.

Beispielnehmend die immer wiederkehrende Geldwäscherei, die auf verschiedenste Weisen ausgeführt wird. So zum Beispiel auch mittels Viren und Trojanern, um damit auf Online-Konten zugreifen können.

Wie aber funktioniert das?

Die Mafia schlägt wie schon erwähnt aus einem nicht EU (Europäische Union) -Land zu. Sie verschickt E-Mails an rein zufällige Personen. Die E-Mail-Adressen werden von Suchmaschinen-Robotern aus dem Internet ermittelt. Diese E-Mails sind mit dem Inhalt versehen, der es Menschen schmackhaft macht, für leichte Arbeit einen mehr als guten Verdienst zu erhalten.
Natürlich sind Bedingungen erforderlich, die das ausgesuchte Opfer schon vorab erfüllen muss. Ansonsten ist die Chance auf den angeblichen Nebenverdienst schon wieder hinfällig.

In diesem Fall wird dieser "Heimnebenverdienst mit dem wirklich attraktiven Nebeneinkommen" nur für Postbankkunden interessant.
Wer jetzt allerdings auf den Gedanken kommt und sich fragt: Wie blöde muss man eigentlich sein, um auf so einen Trick hereinzufallen?

An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass es in dieser Hinsicht jeden treffen kann. Ja, wirklich jeden, auch Mitarbeiter der Polizei. Übrigens, auch die Polizei besteht nur aus Menschen.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann lesen Sie in Teil II weiter...

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